Geschichte Magdeburg

Geschichte Magdeburg

Geschichte Magdeburg. Nur wenige deutsche Städte können eine ähnlich spannende und wechselhafte Historie wie das an der Elbe gelegene Magdeburg aufweisen. Angesichts dessen ist es wenig verwunderlich, dass zahlreiche Bücher erschienen sind, die sich intensiv mit der Geschichte Magdeburgs auseinandersetzen. Einige dieser Werke sind mittlerweile auch als E-Book erhältlich.

Der Name der Stadt entstammt der germanischen Sprache und bedeutet sinngemäß übersetzt so viel wie „mächtige Burg“.
Eine andere Variante ist der Name der Geschichte Magdeburg abgeleitet von den Begriffen Magd und Burg, welches auch im Stadtwappen wieder zu erkennen ist. Bereits 962 erlangte Magdeburg frühe historische Bedeutung.

In diesem Jahr gründete Kaiser Otto der Große in Magdeburg das Heilige-Römische-Reich deutscher Nation. Magdeburg entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Handelszentrum und wurde 1035 zur Messestadt erklärt. Durch den Beitritt zur Hanse Ende des 13. Jahrhunderts gelang es der Elbmetropole, einen weiteren wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung zu vollziehen.

Geschichte Magdeburg erleben und entdecken

Den schwärzesten Tag in seiner Geschichte erlebte Magdeburg während des Dreißigjährigen Krieges im Jahre 1631. Nach der Eroberung durch den der katholischen Liga angehörenden Feldherrn Tilly wurde die Stadt in weiten Teilen zerstört und geplündert. Die Zahl der Toten betrug etwa 25.000. In der Folgezeit erholte sich Magdeburg von der Tragödie und entwickelte sich zu einer blühenden Barockstadt. Heute zählt die Hauptstadt Sachsen-Anhalts zu den bedeutenden Wirtschafts- und Bildungszentren im Osten Deutschlands.

Zu den als E-Books erhältlichen Werken über die Geschichte Magdeburgs zählt beispielsweise das von Sven-Friedrich Pape verfasste „Das Erzbistum Magdeburg – Gründung durch Kaiser Otto I.“. In dem Buch beleuchtet der Autor die Bedeutung Magdeburgs für Kaiser Otto den I. Er analysiert dabei auch detailliert, mit welchen Widerständen sich Otto I. bei der Gründung des Erzbistums auseinandersetzen musste.

Ebenfalls als E-Book erhältlich ist das von Georg Hermann verfasste Buch „Ein Söldner und seine Erlebnisse während der Belagerung Magedburgs im Dreißigjährigen Krieg.“ Inhaltlich basiert das Werk auf dem in weiten Teilen erhalten gebliebenen zeitgenössischen Tagebuch eines Söldners. Das Buch ist ein faszinierendes Zeitdokument und enthält auch Berichte über die Zerstörung Magdeburgs im Jahre 1631.

Das Leben der Mechthild von Magdeburg

In ihrem Buch „Das Leben und Wirken von Mechthild von Magdeburg“ setzt sich Wiebke Zink intensiv mit einer der wichtigsten historischen Persönlichkeiten der Stadt auseinander. Mechthild von Magdeburg lebte im 13. Jahrhundert und zählt zu den bekanntesten Poetinnen des Mittelalters. Darüber hinaus machte sie sich auch durch die aufopferungsvolle Fürsorge für die Armen und der Bedürftigen der Stadt einen Namen.

Der für das Lesen der E-Books benötigte E-Book Reader ist leicht und verfügt über riesige Speicherkapazitäten. Es ist daher möglich, sehr viele Bücher zu dem interessanten Thema der Geschichte Magdeburgs an einem Ort „gewichtslos“ mit sich zu führen. Dies ist insbesondere auf Reisen ausgesprochen praktisch. Viele Haushalte klagen über überquellende Bücherregale und mangelnden Platz für Neuanschaffungen. Da alle E-Books mit einem einzigen Reader lesbar sind, beanspruchen sie keinen zusätzlichen Platz.

Darüber hinaus bietet ein E-Reader viele weitere nützliche Funktionen: So lässt sich zum Beispiel die Schriftgröße eines E-Books verändern, was besonders für Menschen mit Sehschwäche sehr angenehm ist. Zudem kann gezielt nach Schlagwörtern und Textstellen gesucht werden. Dies erspart das häufig zeitaufwendige Durchblättern von Büchern. Dieser Faktor fällt insbesondere bei den oft umfangreichen geschichtlichen Werken – wortwörtlich – ins Gewicht.

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